Braustolz Schwarzbier

Braustolz Schwarzbier

von: Bierblog

erstellt am: 24.09.2018

Dunkles Vollbier von mildem Charakter und rundem Aroma. Mehr hat die Flasche nicht zu sagen. Ein Bier aus Chemnitz, also aus der Gegend, wenn auch nicht unmittelbar. Ein Herz für regionale Biere habe ich ja schon länger. Heute also Braustolz Schwarzbier. Ich meine noch nie ein Bier aus dieser Brauerei probiert zu haben. Ich bin also gespannt, wie es den Auftakt der Schwarzbierwoche gestalten kann.

Farbe: Kein echtes Schwarz sondern ein sehr dunkles Braun mit leicht rotem Ton hier und da.

Geruch: Karamellig, leichter Kaffeegeruch, röstmalzig eben. Außerdem eine Spur von Kakao.

Schaum: Sehr instabil. Eigentlich ist sowieso kaum Schaum entstanden. Schade. Schaut euch mal an, wie schön das bei einem Guiness aussieht.

Einstieg: Recht säuerlich, leichte Kaffeenote. Kaum Kohlensäure. Eher ölig.

Auf der Zunge: Etwas prickelnder. Die Kaffeenote nimmt sich zurück, das Süße im Malz scheint mehr durch. Insgesamt kommt es mir aber wässrig vor. Kann ja sein, dass das mit dem milden Charakter gemeint war, denn vollmundig wird es zu keiner Zeit.

Abgang: Jetzt gibt es noch eine Portion Schwarzbrotgeschmack, der den Hals hinabgeht und mir durchaus gefällt. Ja doch. Süffig.

Fazit: Es ist kein besonderes Schwarzbier, aber es ist ok. Dadurch, dass es von allem ein bisschen zu wenig ist, kann man es ohne Probleme wegtrinken. In besonderer Erinnerung wird es mir jedoch nicht bleiben. Dafür ist es einfach zu gewöhnlich. 6/10.

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