Feldschlösschen Alkoholfrei

Feldschlösschen Alkoholfrei

von: Bierblog

erstellt am: 24.04.2018

Isotonisch scheint auf allen alkoholfreien Flaschen zu stehen, so auch beim Feldschlösschen mit dem blauen Deckel. Ich hoffe, der Inhalt bietet mehr, als das Äußere der Flasche, obwohl ich es eigentlich nicht erwarte. Positiv überraschen lassen würde ich mich trotzdem gerne.

Feldschlösschen Alkoholfrei

Farbe: Goldgelb, filtriert, wie das typische Pils.

Geruch: Riecht wie Malzbier. Im Grunde riecht es irgendwie schon unangenehm süß.

Schaum: Recht feinporig innen, aber dann wird es doch ganz schnell zerfressen und verschwindet im Biernirvana.

Einstieg: Angenehm prickelnd und gar nicht mal so süß, sondern so eine Mischung aus herb und süß.

Auf der Zunge: Und genauso bleibt es auch. Die Süße nimmt vielleicht minimal zu, aber das pilstypisch Herbe bleibt stets vorhanden. Durch das stärkere Malzaroma ist es aber nicht ganz so dünn wie das Industriepils. Ganz wichtig: es schmeckt auch nicht so unangenehm, wie es riecht.

Abgang: Recht bitter, ein bisschen abgefedert durch die Malzsüße. So eine richtige Süffigkeit erreicht es aber nie.

Fazit: Irgendwie glaube ich, dass dieses Bier eher stiefmütterlich behandelt wurde. Mir schmeckt es zwar tatsächlich besser als so manches gewöhnliche Pils, aber geschmackliche Großtaten darf man nicht erwarten. Habe ich ja auch nicht. Also es ist schon irgendwie in Ordnung. Es gibt aber ganz sicher wesentlich bessere Sorten. 5/10.

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