Stiftung Hell

Stiftung Hell

von: Bierblog

erstellt am: 19.02.2019

Ein Bier aus der Erdinger Brauerei, genannt Stiftung Hell. Ich würde ein gewöhnliches, typisches bayerisches Helles erwarten, wie man es von Augustiner oder Tegernseer kennt. Auch dieses Bier hat sein Verfallsdatum überschritten, aber bisher hat das ja noch nicht viel ausgemacht.

Farbe: Eine kühle Blondine, ganz klassisch.

Geruch: Riecht nur nach Malz, keine Spur von hopfiger Würze. Zudem ein ziemlich schwacher Geruch.

Schaum: Grobporig, zerfällt in sich, noch ehe das Foto fertig ist.

Einstieg: Malzig-süßlich. Weder viel Kohlensäure, noch ein besonderes Aroma. Ziemlich wässrig schon an dieser Stelle.

Auf der Zunge: Es geht so weiter. Hier habe ich das erste Mal das Gefühl, dass die Flasche vielleicht doch zu lange herumstand, so nichtssagend sind die Aromen. Es schmeckt eigentlich so gut wie nach gar nichts. Das Bier ist fad, dünn und entfaltet nie irgendetwas Erinnerungswürdiges. Halbwegs erfrischend ist es jedoch.

Abgang: Auch hier zeigen sich keinerlei Fortschritte. Das Bier wird eine minimale Spur herber, entwickelt aber auch im Abtrunk keinen Charakter.

Fazit: Ich hoffe, es liegt daran, dass das Haltbarkeitsdatum überschritten ist, denn dieses Bier ist definitiv bislang eines der schwächsten in diesem Blog. Es hat einfach gar nichts, was mir gefällt. Hier gibt es so gut wie kein Aroma. Wenigstens nervt es nicht mit unsäglicher Bittere und ein bisschen Erfrischung bietet es auch, daher noch gerade so 2/10.

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