Erdinger Weißbier

Erdinger Weißbier

von: Bierblog

erstellt am: 24.08.2018

Das dritte Erdinger im Blog ist das eigentliche Original. Auch hier gibt es keine großen Infos zum Bier auf der Flasche. Was kann das Weißbier also bieten, was andere Weißbiere nicht bieten können? Ich vermute wenig, aber mal sehen.

Farbe: Gelblich bis bernsteinfarben. Nichts Besonderes an dieser Stelle.

Geruch: Leicht hefig-bananig, aber auch mit deutlichen Zitrusgerüchen. Irgendwie sogar blumig.

Schaum: Feinporig, schnell schäumend, mal wieder schwierig, alles in einem Rutsch ins Glas zu bekommen. Natürlich auch im Anschluss äußerst stabil.

Einstieg: Hefig, aber gar nicht so prickelnd, eher saftig. Es herrscht ein Gleichgewicht zwischen Säuerlichkeit/Fruchtigkeit und Süße.

Auf der Zunge: Nun spritziger, fruchtig-bananig, aber auch ein bisschen Erdbeere. Insgesamt jedoch etwas dünn. Da punkten andere wenigstens mit ein bisschen Malzaroma. Das spürt man bei Erdinger kaum. Im Hintergrund bemerkt man sogar ein wenig Bittere.

Abgang: Der Abtrunk ist jedoch nicht herb. Es gibt nun mehr Malzcharakter zu schmecken, aber so richtig vollmundig wird es dennoch nicht.

Fazit: Erdinger ist ein bisschen dünn im Geschmack, ansonsten aber ein typisches Weizenbier. Fruchtig und erfrischend sollte es vor allem bei sommerlichen Temperaturen gut funktionieren. Pikantus und Urweisse gefielen mir aber um einiges besser. 7/10.

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