“Nach Tradition des Fürsten von Wernigerode. Fein röstaromatisch.” Hasserörder Bier ist von mir eher weniger frequentiert, aber wenn sie schon mal was anderes haben, als das gewöhnliche Pils, werde ich eben doch neugierig. [...]
Hatte ich nicht Nerchauerschon mal? Fand ich es nicht gut? Also habe ich vielleicht das Glück eines erneut erquickenden Trunks? Die Flasche macht jedenfalls Lust auf mehr, enthält sie doch sämtliche Triggerwörter, die mich direkt begeistern: Handwerklich gebraut, charakterreife Genüsse, kleine Brauerei, nicht pasteurisiert, unfiltriert, naturtrüb, ursprünglich. [...]
Das nächste Bier überm Haltbarkeitsdatum. Aber was solls, Qualität setzt sich für gewöhnlich trotzdem durch und es ist ja ein Fränkisches. Was kann da schiefgehen? Heute also Veldensteiner Rotbier und rote Biere gefallen mir ja für gewöhnlich. [...]
Aus der Berliner Bierfabrik. Nicht direkt ein Bier, sondern ein aus Malz und Zuckerquellen gebrautes starkbieriges Getränk. Es klingt auf jeden Fall interessant, macht mir aber auch bisschen Angst, wobei der Alkoholgehalt mit 6,7 % noch in Ordnung ist. [...]
Gleich das nächste Helle hinterher und es zieht aus, um die Ehre der hellen Biere zu retten, nach dem gestrigen Reinfall. Unfiltriert. Von Hand gebraut und abgefüllt. Ist ja nicht mein erstes Bierchen aus Bautzen und ich traue ihnen dort durchaus zu, mir ein Helles zu präsentieren, das mir gefällt. [...]